Neuer AStA gewählt - Clarissa Stahmann Vorsitzende
12 Jan
Autor: Caete - Kategorie: AStA
Ein neuer AStA ist im Amt. Clarissa Stahmann von der Juso-HSG sitzt ihm vor. Die Finanzreferentin Cathrin Ingensiep gehört ebenfalls der Juso-Hochschulgruppe an. Adam Meinhold (Campusgrün) ist Öffentlichkeitsreferent, weiterhin sind Benjamin Jurgasz und Gerrit Tiefenthal (Kulturreferat) Mitglieder des neuen AStA, ferner ein waschechter Nerd. Nach den Worten der neuen Vorsitzenden wurde nur ein Rumpf-AStA mit den wichtigsten Referaten gewählt. Antirassismus ist nicht dabei. Da man ja so links, solidarisch, konstruktiv, positiv, transparent und so weiter ist, hat man sich dazu durchringen können, einzelne Mitglieder des alten AStA schon beinahe 18 Stunden vor der SP-Sitzung zu benachrichtigen, daß sie sich anderntags einen neuen Job suchen können, nachdem es letzte Woche Montag noch geheißen hatte, vor Februar werde nicht gewählt. Mit dieser Vorbereitung auf flexible Instrumente des Arbeitsmarktes sind wir nun gut gerüstet für ein Praktikum bei L3ns1ng W07f.
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Kommentare
Sie finden hier 5 Kommentare zu “Neuer AStA gewählt - Clarissa Stahmann Vorsitzende”
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Anonymous
meinte am 12. Januar 2010 - 13:25 Uhr
Mmmh,
ich kann mich noch dunkel erinnern, dass die Autorin dieses etwas beleidigt anmutenden Posts vor ihrer eigenen Wahl betont hat, sie würde den AStA-Posten nicht als Einnahmequelle betrachten…Wie schnell sich das Blatt wenden kann. Ich dachte immer, AStA sei einen Ehrenamt und kein Lohn- und Brotjob.
Ich kann da nur sagen: Endlich ist der Spuk vorbei! Ich freue mich für die Neugewählten und wünsche ihnen viel Durchhaltevermögen bei der ganzen Aufräumarbeit, die sicherlich in den nächsten Wochen nötig werden wird.
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Orange/Rot/Grün – Der neue AStA 2010 « Münsteraner Uni-Piraten
meinte am 12. Januar 2010 - 15:40 Uhr
[...] Artikel anderer Listen zu diesem Thema: JusoHSG, Campus Grün, Uni-GAL [...]
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Caete
meinte am 14. Januar 2010 - 02:47 Uhr
Liebe Cornelia, es gibt noch andere aus dem alten AStA. Darunter einige, denen es finanziell gar nicht toll geht. Und die sich darauf eingestellt hatten, sich im Februar eine neue Tätigkeit zu suchen, aber eben auch erst dann. So kann’s einem gehen, wenn man vorsätzlich belogen wird.
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Andreas
meinte am 14. Januar 2010 - 12:58 Uhr
Ich möchte mal sagen, wie ich mir das als Wähler mit dem Asta vorstelle: Die Asta-Referenten sind in einem politischen Amt, wie Minister einer Regierung. In so einem Amt muss man jeden Tag mit “Entlassung” rechnen, warum auch immer. Und das erst recht nach einer Wahl…
Wir sind Studierende und das Geld ist Aufwandsentschädigung, weil man weniger Zeit für anderes hat. Wer darauf seinen Lebensunterhalt plant, fährt ein Risiko, das keine Überraschung ist. Naturgemäß kann man an der Uni nicht erwarten, dass so ein Amt besonders lange dauert, hier sind die Legislaturperioden eben kürzer.
Viele Grüße
Andreas -
Hundefutter
meinte am 14. Januar 2010 - 15:10 Uhr
Bei einem Wahlamt kann doch wohl niemand davon ausgehen, dieses ewig auszuüben. Nur das Gremium, das wählt, könnte eine (mehrheitliche) Aussage dazu treffen, wann es gedenkt, eine Wahl anzusetzen und durchzuführen. Mit dem Vorwurf des vorsetzlichen Lügens sollte man besser vorsichtig sein.
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